Donnerstag, 7. Mai 2026
[07.05.2026] Künstliche Intelligenz kann im Personalwesen als strategischer Hebel zur Neugestaltung von Prozessen, Entscheidungen und Interaktionen genutzt werden. Noch haben Organisationen aber nur begrenzten Einblick in die volle Bandbreite der möglichen Potenziale.
eine Hand stellt einen Baustein, auf dem AI steht, hinter eine Reihe von Bausteinen, auf denen stilisiert weibliche und männliche Personen zu sehen sind

KI kann das Personalmanagement grundlegend verändern.

(Bildquelle: Drago Designer/stock.adobe.com)

Künstliche Intelligenz verändert das Personal­management grundlegend. Dennoch wird ihr Einsatz im Human-Resources(HR)-Bereich häufig auf generative Anwendungen wie Chatbots oder Textgeneratoren reduziert. Dieses Verständnis bleibt zu eng, denn KI umfasst ein deutlich breiteres Spektrum an Potenzialen – von emotionaler Analyse über Automatisierung bis hin zu datengetriebener Entscheidungsunterstützung. Für das Personalwesen bedeutet das: KI ist kein Werkzeug unter vielen, sondern ein ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Offizielles Porträt von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger

Ein Jahr BMDSGute Ansätze – zu wenig Verbindlichkeit

[07.05.2026] Ein Jahr nach dem Start des Digitalministeriums ziehen weitere Branchenverbände Bilanz. Die Open Source Business Alliance fordert mehr Verbindlichkeit bei Open Source und digitaler Souveränität, der BREKO verlässliche Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau. mehr...

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wer denkt was15 Jahre Innovation und Dialog

[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...

RIWA/RealityMapsMehr Datentiefe für Planung und Klima

[07.05.2026] Der GIS-Anbieter RIWA und der Geodatenspezialist RealityMaps kooperieren, um hochauflösende 3D-Geodaten und KI-Analysen stärker in kommunale Fachverfahren zu bringen. Spezielle Befliegungen liefern eine umfassende Datengrundlage für kommunale Prozesse und Entscheidungen. mehr...

NOLIS-Infotag_Leipzig_Eingangsbereich

NOLISInfotag erfährt große Resonanz

[07.05.2026] Der von NOLIS Ende April in Leipzig veranstaltete Infotag E-Government und Digitalisierung hat eine gute Resonanz erfahren. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Einblicke in laufende Projekte, Erfahrungsberichte aus erster Hand sowie der direkte Dialog zwischen den Teilnehmenden. mehr...

Smart Country Startup AwardBewerbungsphase gestartet

[07.05.2026] Die Bewerbungsphase des Smart Country Startup Award ist gestartet. Bis zum 31. August können Start-ups innovative Lösungen für den digitalen Staat einreichen. mehr...

Weitere Meldungen

Auf einem Smartphone ist eine digitale G´Hundemarke zu sehen, im Hintergrund ist verschwommen ein Hundesgesicht erkennbar
bericht

Essen: Hundesteuermarke auf dem Smartphone

[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...

Blick auf das Rathaus der Stadt Freiburg, im Vordergrund Straßenschild mit der Aufschrift "Rathausplatz"

Freiburg: RIS intelligent erschließen

[06.05.2026] In Freiburg werden Ratsdokumente aus Jahrzehnten nun auch für thematische Recherchen zugänglich. Möglich wird dies durch eine semantische KI-Suche im Ratsinformationssystem der Stadt. Diese wurde vom Start-up neuraflow in enger Zusammenarbeit mit der Kommune umgesetzt. mehr...

Key Visual UIG Tagung 2026

UIG-Tagung: Nutzerfreundlich digital

[06.05.2026] Die Frage, wie es gelingt, digitale Produkte, Services und Infrastrukturen nutzerfreundlich zu gestalten, steht im Fokus der UIG-Tagung (24.-25. September 2026, Karlsruhe). Angesprochen sind insbesondere auch die Kommunen. mehr...

Digitales Nürnberg
bericht

Serie Digitalstädte: Stadt der Pioniere

[05.05.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung hatte Nürnberg schon immer die Nase vorn und bietet mittlerweile fast 1.800 Services digital an. Vom Onlinezugangsgesetz, dessen Lösungen nicht immer der gewohnten Qualität entsprechen, ist man jedoch wenig überzeugt. mehr...

Porträt von Olaf Kuch, Stadt Nürnberg
interview

Interview: Der Preis fürs Vorangehen

[05.05.2026] Nürnberg ist bei der Digitalisierung weiter als das Onlinezugangsgesetz, sagt Olaf Kuch, Leiter des Direktoriums Bürgerservice, Digitales und Recht. mehr...

mit punkten durchzogenes Gehirn vor Laptop-Bildschirm

Initiative #MyAI: Aktionsmonat für kommunale KI

[05.05.2026] Viele Verwaltungen arbeiten gerade an ähnlichen Fragen: Wie lässt sich KI verantwortungsvoll einführen? Wie gelingt der Schritt vom Piloten in den Alltag? Im Aktionsmonat Mai wollen rund 25 Städte und Gemeinden unter dem Hashtag #MyAI2026 genau das sichtbar machen. 
 mehr...

Räumfahrzeug auf einer verschneiten Straße in einer Stadt

Winterdienst: Digital auf den nächsten Schnee vorbereiten

[05.05.2026] Bei frühsommerlichen Temperaturen bereiten sich viele Kommunen bereits auf den nächsten Winterdienst vor. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung an Bedeutung. mehr...

Frauenhand die auf einem weißen Telefon eine Nummer eintippt

Bremen: Klassisches Telefon hat ausgedient

[05.05.2026] Die bremische Verwaltung verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Telefon und setzt stattdessen in Zukunft auf das Softphone als Grundausstattung. 
 mehr...

Handschüttel-Foto

MACH/Stiewi: Reisekosten-Spezialist übernommen

[05.05.2026] Den Travel-Management-Anbieter SMS System-Management Stiewi hat das Unternehmen MACH übernommen. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio für die öffentliche Verwaltung. Die operativen Geschäftsaktivitäten werden durch die bisherige Leitung fortgeführt. mehr...

Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung
bericht

Förderwesen: Mittel automatisiert beantragen

[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen. mehr...

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