Mittwoch, 20. Mai 2026
[20.05.2026] Sensorik und Internet of Things sind das Nervensystem der smarten Stadt – sie liefern Daten, welche Prozesse optimieren und die Entscheidungsfindung erleichtern können. Beim Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur können Kommunen auch klein starten.
Stadt, Bäume und Internet of Things Sensorien Symbolisch

Über vernetzte Messpunkte lassen sich viele Daten automatisiert erheben.

(Bildquelle: Degimages/stock.adobe.com)

Städte und Regionen wachsen, vernetzen sich und stehen vor zunehmenden Anforderungen an Sicherheit, Lebensqualität und Ressourceneffizienz. Zugleich werden die verfügbaren finanziellen Mittel immer knapper. Für die Bewältigung dieser und weiterer Herausforderungen sind belastbare Daten unerlässlich, um sinnvolle Entscheidungen treffen zu können.Diese Daten lassen sich einerseits durch Statistiken aus Fachverfahren bereitstellen; andererseits müssen sie durch physische Messungen gewonnen ... mehr...

Aktuelle Meldungen

mehrere Personen stehen vor einer Leinwand mit einer Präsentation des Projekts SAP4HANA Wiesbaden

WiesbadenErfolgreicher Umstieg auf S/4HANA

[20.05.2026] Mit der erfolgreichen und termingerecht abgeschlossenen Einführung von S/4HANA für Buchhaltungs- und Einkaufsprozesse hat die Stadt Wiesbaden einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalisierungsstrategie erreicht. mehr...

SchwerinGeoportal erneuert

[20.05.2026] Ihr Geoportal hat die Stadt Schwerin technisch komplett erneuert und auf das Open-Source-System Masterportal 3.0 umgestellt. Die Plattform bündelt Geodaten von Bebauungsplänen bis zu Luftbildern und soll Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern schnelleren mobilen Zugriff auf raumbezogene Informationen bieten. mehr...

Screenshot von RIWANEXIS

GISRIWA integriert KI-gestützte Suche

[20.05.2026] Kommunale Geodaten per natürlicher Sprache durchsuchen – ohne komplexe GIS-Abfragen oder spezielles Fachwissen: Mit RIWANEXIS stellt RIWA eine neue KI-Lösung vor, die den Zugang zu kommunalen Geo-Informationssystemen grundlegend vereinfacht. mehr...

Weitere Meldungen

Bremen-NRW_API-Strategie

Bremen/Nordrhein-Westfalen: Schnittstellen statt Amtsgrenzen

[19.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden. mehr...

Saarland: Aufbau von zentralem Open-Data-Portal

[19.05.2026] Das Saarland baut ein zentrales Open-Data-Portal für Verwaltungsdaten auf. Die Plattform soll Daten aus Land und Kommunen bündeln und damit Verwaltung, Forschung und Wirtschaft neue Möglichkeiten eröffnen. mehr...

Person am Schalter schaut eine Mitarbeiterin an

Stuttgart: Stadtweite Suche bei Online-Terminen

[19.05.2026] Eine neue Online-Terminvergabe mit stadtweiter Suche hat die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart eingeführt. mehr...

Kurfürstliches Schloss in Mainz, Luftaufnahme des Innenhofs

MACH Anwenderkongress: Kommunen im Fokus

[19.05.2026] Der MACH Anwenderkongress 2026 erweitert sein Programm gezielt für Kommunen und kommunale Betriebe. In Mainz stehen Digitalisierung, Verwaltungssteuerung und Fachverfahren im Mittelpunkt – mit eigenen Foren für kommunale Anwendungen. mehr...

Klausurhof Kloster Ilsenburg mit Schafen

Ilsenburg: Land fördert freies WLAN

[19.05.2026] Im Kloster Ilsenburg können Besucher künftig zuverlässig auf multimediale Angebote zugreifen. Mit Förderung des Landes Sachsen-Anhalt wurde ein öffentliches WLAN installiert. 
 mehr...

Nikolaus_Hagl-Porträt
interview

Delos Cloud: Klar auf Kurs

[18.05.2026] Die Debatte um Cloud und digitale Souveränität hat deutlich an Fahrt aufgenommen. Nikolaus Hagl von Delos Cloud spricht im Interview über geopolitische Risiken, technologische Abhängigkeiten und den Bedarf an souveränen Plattformen. mehr...

Mann im weißen Hemd sitzt mit Taschenrechner am Schreibtisch in seinem Büro

Brühl: Vorreiter der kommunalen Doppik

[18.05.2026] Zu den Vorreitern einer modernen kommunalen Finanzverwaltung zählt die Stadt Brühl: Sie entschied sich bereits Anfang der 2000er-Jahre für den Umstieg auf die Doppik. Unterstützt wurde die Stadt dabei von Beginn an von dem Unternehmen Datev. mehr...

Komm.ONE: Landesregierung strebt engere Zusammenarbeit an

[18.05.2026] Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will Landes-IT und kommunale IT künftig enger zusammenführen und ein gemeinsames Rechenzentrum aufbauen. Komm.ONE unterstützt die Pläne und sieht darin eine wichtige Grundlage für die weitere Digitalisierung der Verwaltung. mehr...

Eine Person hält eine Kreditkarte in der Hand, mit der anderen Hand tippt sie auf einer Computertastatur.

Digitales Bezahlen: Transaktionen erreichen Spitzenwert

[18.05.2026] Die Nutzung von digitalen Bezahlmethoden bei Inanspruchnahme von Online-Verwaltungsservices hat 2025 mit mehr als 650.000 Transaktionen und einem Umsatz von über zehn Millionen Euro einen neuen Spitzenwert erreicht. mehr...

Hand mit einem Smartphone auf dem die interaktive Denkmalkarte zu sehen ist vor Lübecks Altstadt

Lübeck: Denkmäler interaktiv erleben

[15.05.2026] Eine neue interaktive Denkmalkarte eröffnet neue Perspektiven auf Lübecks Baukultur. Dabei rücken neben weltbekannten Wahrzeichen auch Zeugnisse des 20. und 21. Jahrhunderts in den Fokus. mehr...

Verschiedene Personen mit Schaufel bei symbolischem Spatenstich

Lichtenau: Baustart für Giganetz

[15.05.2026] Über ein stabiles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit können sich in Zukunft Bürger und Unternehmen in Lichtenau freuen. Die Gemeinde ist die erste, die vom geförderten Glasfaserausbau im Landkreis Mittelsachsen profitiert. 
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Hofheim am Taunus: Mängel wie ein Profi melden

[15.05.2026] Die Stadt Hofheim am Taunus hat Ende April den digitalen Mängelmelder Pro eingeführt. Bürgerinnen und Bürger können Schäden und Verschmutzungen nun direkt online melden und den Bearbeitungsstand ihrer Hinweise verfolgen. mehr...

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