Website der Gemeinde Künzell: In „Kommune21 im Gespräch“ geht es auch um unerwartete Herausforderungen bei Digitalisierungsprojekten.
(Bildquelle: https://www.kuenzell.de)
Website der Gemeinde Künzell: In „Kommune21 im Gespräch“ geht es auch um unerwartete Herausforderungen bei Digitalisierungsprojekten.
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[12.08.2026] Laut einer Bitkom-Umfrage nutzen 58 Prozent der Lehrkräfte KI für schulische Zwecke, zugleich fühlt sich mehr als die Hälfte im Umgang damit noch unsicher. Unterschiede bei Ausstattung und Infrastruktur erschweren zudem den Einsatz digitaler Technologien. mehr...
[12.08.2026] Steigende Sicherheitsanforderungen stellen Vermessungs- und Katasterverwaltungen vor neue Herausforderungen. Ein Whitepaper von VertiGIS beschreibt regulatorische Vorgaben und mögliche Betriebsmodelle für den Schutz von Geobasisdaten. mehr...
[12.08.2026] Erfahrungswissen aus der Schulentwicklungsplanung ist in vielen Kommunen an einzelne Personen und historisch gewachsene Excel-Dateien gebunden, statt an einen dokumentierten, nachvollziehbaren Prozess. Dabei sind verlässliche Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen auch im Hinblick auf Investitionsentscheidungen von großer Bedeutung. mehr...
[12.08.2026] Das auf KfZ-Lösungen spezialisierte Unternehmen Telecomputer nimmt ekom21 und Komm.ONE als Gesellschafter auf und übernimmt zudem die Verkehrswesen-Bereiche von KDO und regio iT. Damit sollen die Fachverfahren und Online-Dienste der fünf beteiligten IT-Dienstleister für Kfz-Zulassung und Fahrerlaubnis gebündelt werden. mehr...
[11.08.2026] Bundesweite Entwicklungen wie die Sozialstaatsreform, die Sozialplattform oder die Deutschland-App schaffen neue Rahmenbedingungen für digitale Verwaltungsprozesse im Sozialbereich. Wie eine praxisnahe Entwicklung digitaler Services gelingt, zeigt das Sozialdezernat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. mehr...
[11.08.2026] Berlin erprobt, wie Frontoffice, Backoffice und Ausbildung in einem Großraumbüro organisiert werden können. Das Pilotprojekt soll zugleich moderne Arbeitsformen testen und einen Gestaltungs- und Organisationsrahmen für weitere Bürgerämter entwickeln. mehr...
[11.08.2026] Wiesbaden testet eine KI-Assistenz für den digitalen Führerscheinantrag. Bürgerinnen und Bürger können die Anwendung im Zukunftswerk erproben und dabei zeigen, wo sie den Antragsprozess bereits erleichtert und wo noch nachgebessert werden muss. mehr...
[11.08.2026] Die Stadt Essen bietet Wero als weitere Bezahlmöglichkeit für digitale Verwaltungsleistungen an. Die europäische Lösung ergänzt unter anderem PayPal und Kreditkarte und soll Online-Zahlungen direkt vom Bankkonto erleichtern. mehr...
[11.08.2026] Minden bündelt die digitale An- und Abmeldung von Hunden in einem Online-Dienst. Ein selbst entwickelter Workflow verteilt die Angaben innerhalb der Verwaltung und soll die Bearbeitung beschleunigen. mehr...
[10.08.2026] Nach einer kurzen Pilotphase hat der Kreis Cloppenburg im Oktober vergangenen Jahres mit dem Roll-out der KI-Plattform innoGPT von Anbieter Inno KI begonnen. Dabei wird ein bedarfsorientierter Ansatz verfolgt: Erst wenn ein Amt konkrete Einsatzzwecke für die KI definiert hat, wird der Zugang freigeschaltet. mehr...
[10.08.2026] Eine neue Publikation aus der Begleitforschung des Programms Modellprojekte Smart Cities zeigt anhand mehrerer Praxisbeispiele, wie digitale Lösungen Kommunen bei der Hochwasservorsorge unterstützen. mehr...
[10.08.2026] Am Anfang war es nur eine Idee: Was wäre, wenn man Baden-Baden hörbar macht? Nach sieben Folgen hat sich der Podcast zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt. In der jüngsten Folge meldet sich Oberbürgermeister Thomas Jung zu Wort. mehr...
[10.08.2026] Advantic hat als erster Dienstleister die Zertifizierung für vier Schnittstellen der TSA-Infodienste erhalten. Dadurch können Kommunen Verwaltungsinformationen und Ortsrecht automatisiert auf ihren Websites bereitstellen und zentral aktuell halten. mehr...
[07.08.2026] In der Smart City Dresden erfolgt derzeit eine Befahrung im gesamten Stadtgebiet, um den Zustand des Straßennetzes digital zu erfassen. In Kombination mit Sensordaten soll das der Stadt künftig ermöglichen, die finanziellen Mittel für den Straßenbau mit dem größtmöglichen Nutzen einzusetzen. mehr...
[07.08.2026] Im EU-geförderten Projekt DIWA 4.0 erweitert Augsburg schrittweise den barrierearmen Zugang zu städtischen Informationen. Nach Angeboten in Fremdsprachen und Leichter Sprache stehen auf der Website nun auch Videos in Deutscher Gebärdensprache bereit. mehr...