Freitag, 11. September 2026
[11.09.2026] Die Stadt Gütersloh hat den Bereich zur Stadtgeschichte auf ihrer Website grundlegend überarbeitet. Inhalte wurden neu geordnet und verknüpft, historische Abbildungen durch hochauflösende Digitalisate ersetzt und weitere Seiten um Bilder, Videos und Links ergänzt.
Junge Frau zwischen Archivregalen streckt ihr Handy Richtung Kamera

Stadtarchivarin Julia Kuklik präsentiert die neue Webseite zu Stadtgeschichte Güterslohs, hier die Seite zur Geschichte von 1825 bis 1914.

(Bildquelle: Stadt Gütersloh)

Wie entwickelte sich Gütersloh von der Stadtwerdung 1825 bis zum Ersten Weltkrieg? Warum erhielt das Stadtwappen eigentlich sein heutiges Aussehen und wie sah der erste Entwurf aus? Und welche Erinnerung gibt es heute eigentlich an die frühere jüdische Gemeinde? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Seite zur Stadtgeschichte auf der städtischen Webseite. Damit wird nicht nur die Stadthistorie aufgearbeitet, sondern auch ein kleines Stück Internetgeschichte: Die Inhalte unter ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Mpck-up der Schwammstadt-App

BerlinKlimaanpassung spielerisch erfahren

[11.09.2026] Mit dem Online-Spiel Schwammtastisch soll das Konzept der Schwammstadt für Berlinerinnen und Berliner anschaulich werden. Straßen und Plätze lassen sich digital mit Bäumen, Pflanzstreifen oder Regenwassernutzung umgestalten und deren Wirkung erkunden. mehr...

Smart Country ConventionMit GISA zur souveränen Verwaltung

[11.09.2026] Lösungen für Cloud-Transformation, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und digitale Verwaltungsprozesse zeigt GISA auf der Smart Country Convention. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie öffentliche Einrichtungen ihre Digitalisierung sicher und souverän gestalten können. mehr...

zwei Personen stehen vor Kartons voller Akten

VlothoBauaktenarchiv vollständig digitalisiert

[11.09.2026] Die Stadt Vlotho hat die Digitalisierung ihres Bauaktenarchivs abgeschlossen. Rund 6.500 Bauakten stehen nun digital zur Verfügung. Unterstützt wurde die Kommune dabei vom kommunalen IT-Dienstleister OWL-IT. mehr...

Weitere Meldungen

bericht

Digitale Souveränität: Völlig losgelöst

[10.09.2026] TEK-Service hat sich mit einer eigenen Systemlandschaft technologisch unabhängig gemacht. Nach mehr als zehn Jahren Transformation hat sich der Einkaufsdienstleister von den Plattformen großer Softwareanbieter völlig losgelöst. mehr...

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger bei einer Rede im Bundestag

Bund: Eine Milliarde Euro für Verwaltungsdigitalisierung

[10.09.2026] Der Bund will die Verwaltungsdigitalisierung weiter vorantreiben. Im Haushaltsentwurf sind dafür rund eine Milliarde Euro vorgesehen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger kündigte zudem weitere Schritte beim Deutschland-Stack, bei digitalen Verwaltungsleistungen und der Deutschland-App an. mehr...

Smartphone-Ansicht des sicheren Messengers Threema Work mit einer Übersicht verschiedener Einzel- und Gruppenchats.
bericht

Messenger-Dienste: Kommunikation unter eigener Kontrolle

[10.09.2026] Digitale Souveränität entscheidet sich auch bei der täglichen Kommunikation. Kommunen sollten deshalb darauf achten, wer Zugriffe kontrolliert, wie transparent die eingesetzte Software ist und ob Kommunikationswege auch im Krisenfall funktionieren. Eine Alternative zu US-amerikanischen Messenger-Diensten bietet Threema. mehr...

NEGZ-Herbsttagung: Impulse für die Verwaltungsdigitalisierung

[10.09.2026] Bei der Herbsttagung des NEGZ haben Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktuelle Fragen der Verwaltungsdigitalisierung diskutiert. Im Mittelpunkt standen unter anderem EUDI-Wallet, Open Source, Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität. mehr...

Smart Country Convention: Lösungen für den Bürgerbesuch

[10.09.2026] Auf der Smart Country Convention präsentiert JCC Software Lösungen für Terminvereinbarung, Besuchersteuerung, Personalplanung und Zahlungsabwicklung. Kommunen sollen damit Bürgerbesuche durchgängig organisieren und ihre Beschäftigten bei der Bearbeitung entlasten können. mehr...

Stuttgarter Schlossplatz mit Jubiläumssäule bei gutem Wetter, Menschen sitzen auf der Wiese.

Smart City Index 2026: Stuttgart übernimmt die Spitze

[09.09.2026] Stuttgart führt erstmals den Smart City Index des Digitalverbands Bitkom an und verdrängt München auf Rang 2. Hamburg folgt auf Platz 3. Mönchengladbach, Bremen, Erlangen und Hildesheim zählen zu den größten Aufsteigern unter den deutschen Großstädten. mehr...

Blick über den belebten Augsburger Rathausplatz mit Außengastronomie auf das historische Rathaus und den Perlachturm vor blauem Himmel.
bericht

Augsburg: Vom Formular zum Service

[09.09.2026] Augsburg zählt mit rund 600 Online-Diensten und mehr als 2.100 einzelnen Verwaltungsleistungen zu den digital führenden Kommunen Deutschlands. Ausgehend von digitalen Formularen auf Basis von cit intelliForm ist dort ein integriertes Serviceangebot für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen entstanden. mehr...

Stadtansicht Braunschweig

Braunschweig: Innovationsstrategie für die digitale Zukunft

[09.09.2026] Für die digitale Transformation der Verwaltung hat Braunschweig eine Innovationsstrategie vorgelegt, über die der Rat Ende September entscheidet. Sie umfasst den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Lösungen sowie den Aufbau einer urbanen Datenplattform. mehr...

Große dreidimensionale Ziffern "115" im Foyer eines mutmaßlich öffentlichen modernen Gebäudes

Kreis Elbe-Elster: Vollbeauskunftung über die 115

[09.09.2026] Brandenburg baut seinen Bürgerservice weiter aus: Elbe-Elster ist der erste Landkreis des Landes, in dem die Kreisverwaltung und alle Kommunen an die Vollbeauskunftung der Behördennummer 115 angebunden sind. Ein KI-Chatbot ergänzt die telefonische Auskunft. mehr...

Roboterhand tippt auf einem Computerkeyboard

Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft

[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...

Blick in den leeren Tagungsraum im Kreishaus Lüdenscheid (Märkischer Kreis).

Märkischer Kreis: IT-Sicherheit bleibt Daueraufgabe

[08.09.2026] Der Märkische Kreis plant für dieses und das folgende Jahr weitere Maßnahmen zum Schutz seiner IT. Vorgesehen sind ein Notfallhandbuch, ein neues Konzept für gesicherte Fernzugänge sowie interne und externe Prüfungen der Server. mehr...

Junge Frau im Auto sitzend präsentiert ihre Führerscheinkarte

Kreis Calw: Führerscheinwesen neu aufgestellt

[08.09.2026] Der Landkreis Calw hat sein Führerscheinwesen mithilfe des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE auf ein neues Fachverfahren umgestellt. Die Einführung von KM-Fahrerlaubnis ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen im Bereich Verkehrswesen. mehr...

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