Montag, 27. April 2026
[27.04.2026] Die Bürgerinnen und Bürger Wiesbadens haben sich in einer Umfrage gegen eine zusätzliche Stadt-App und für einen zentralen, verständlichen und alltagstauglichen Zugang zu städtischen Informationen, Karten und Dienstleistungen ausgesprochen.
Rathaus Stadt Wiesbaden

Wiesbadenerinnen und Wiesbadener wünschen sich mehr Bürgerservice, aber keine eigene Stadt-App.

(Bildquelle: milosk/123rf.com)

Die Stadt Wiesbaden hat ihre Umfrage zu einer möglichen Stadt-App abgeschlossen. Wie die hessische Landeshauptstadt berichtet, machen mehr als 200 Rückmeldungen deutlich, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger einen zentralen, verständlichen und alltagstauglichen Zugang zu städtischen Informationen, Karten und Dienstleistungen wünschen, dies aber nicht durch eine zusätzliche Einzel-App erreicht werden sollte.Im Rahmen einer Online-Befragung auf dem städtischen Beteiligungsportal ... mehr...

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[27.04.2026] Stadt St. Ingbert erweitert ihr digitales Bezahlangebot: Für Online-Verfahren können Gebühren künftig auch über den europäischen Dienst Wero beglichen werden. Die Lösung verarbeitet Transaktionen innerhalb des EU-Rechtsraums und kommt ohne zusätzliche Registrierung aus. mehr...

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[27.04.2026] Die Hansestadt Lübeck erweitert ihr digitales Angebot um ein dreidimensionales Stadtmodell. Es macht Gebäude, Straßen und Plätze virtuell erlebbar und soll zugleich neue Anwendungen für Stadtentwicklung und Kulturvermittlung ermöglichen. mehr...

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[24.04.2026] Brandenburg baut den Service der Behördennummer 115 weiter aus. Weitere Kommunen und Behörden werden in die Vollbeauskunftung eingebunden. Damit sollen Bürgerinnen und Bürger künftig landesweit umfassendere Auskünfte zu Verwaltungsleistungen erhalten. mehr...

Zwei Personen sitzen vor einem Bildschirm auf dem die SMARD-Gov-Plattform zu sehen ist

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Serie Smart Cities: Daten im Griff

[23.04.2026] Kommunale Daten sind die Grundlage jeder smarten Stadt. Wie gelingt es Städten und Regionen, Daten strategisch zu nutzen und so ihre digitale Transformation selbstbestimmt zu gestalten? Start einer neuen Expertenreihe des Fraunhofer-Instituts IESE. mehr...

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Hannover: Lizenzpanne mit Microsoft 365

[23.04.2026] Alle 100 städtischen Schulen in Hannover haben die Cloud-Lösung Microsoft 365 aktiv eingesetzt – allerdings, ohne die passende Lizenz zu besitzen, welche die Nutzung im Schulkontext absichert. Die Stadt verhängte vorerst einen Nutzungsstopp und will prüfen, wie es zu der fehlerhaften Einschätzung kam. mehr...

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[23.04.2026] Die Gemeinde Markt Weisendorf nutzt einen Digital Twin für Planung, Steuerung und Beteiligung. Aufbauend auf dem Förderprogramm TwinBy hat die Kommune mehrere Anwendungen entwickelt, die Daten bündeln und visualisieren und so kommunale Entscheidungen unterstützen. mehr...

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[22.04.2026] Künstliche Intelligenz unterstützt Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Roth künftig bei Behördengängen. Die Digitale Bürgerwabe verbindet elektronische Verwaltung und Vor-Ort-Service und hilft etwa beim Ausfüllen von Formularen. Eingesetzt wird der Prototyp zunächst für den Antrag auf Wohngeld. mehr...

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