Dienstag, 31. März 2026
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Onlinedienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden.
Eine lächelnde Frau hält ein Tablet in der Hand, im Hintergrund ist ein Großraumbüro zu sehen.

Es können pro Nutzer und Dienst mehrere Vorgänge zwischengespeichert werden, was beispielsweise für Kanzleien, die mehrere Antragstellende betreuen, von Vorteil ist.

(Bildquelle: )

Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) bietet den Onlinedienst Digitale Einbürgerung nun mit Zwischenspeicherungsfunktion an. Wie der kommunale IT-Dienstleister mitteilt, steht die erweiterte Einer-für-Alle (EfA)-Leistung auf FRED, der AKDB-Plattform für Onlinedienste zur Verfügung. Die neue Funktion ermögliche es den Antragstellenden, die laufenden Anträge für bis zu 30 Tage zu sichern und zu einem späteren Zeitpunkt von jedem Endgerät aus weiterzubearbeiten. ... mehr...

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