Montag, 12. Oktober 2026
[12.10.2026] Wenn KI Anträge, Rechnungen und Anfragen vorsortiert, bleibt in der Verwaltung mehr Zeit für die eigentliche Fallarbeit. Wie weit die Automatisierung des Posteingangs gehen kann – und warum die letzte Entscheidung beim Menschen bleiben sollte.

Mithilfe einer KI lässt sich die Prozesskette des digitalen Posteingangs automatisieren.

(Bildquelle: 123rf/adiruch)

In einer Kommunalverwaltung treffen Anträge, Rechnungen, Widersprüche und Anfragen jeden Tag per Brief, E-Mail, Fax oder Formular ein. Vor der Bearbeitung steht das Sortieren. Dieser Schritt bindet Personal, das vielen Ämtern fehlt. Stellen bleiben unbesetzt, die Fallzahlen sinken nicht. Und genau dieses Sortieren lässt sich heute zu großen Teilen maschinell erledigen.Digitaler Posteingang: Was sich automatisieren lässtDrei Schritte sind technisch gut machbar, sobald alle Kanäle in einem ... mehr...

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[09.10.2026] Die Feuerwehr Essen testet seit Mitte September eine automatisiert startende Vorauserkundungsdrohne. Sie soll bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte Bilder vom Einsatzort liefern und so eine frühzeitige Lagebeurteilung ermöglichen. Nach drei Monaten wird entschieden, ob das System dauerhaft eingesetzt werden soll. mehr...

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[08.10.2026] Das Landratsamt Karlsruhe digitalisiert seine Zeichnungs- und Freigabeprozesse. Mit einer neuen Workflow-Lösung von regisafe sollen Beschlüsse künftig automatisiert die vorgesehenen Freigabestufen durchlaufen und anschließend digital unterzeichnet werden. mehr...

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