PotsdamNetzwerk-Tool für den Digitalisierungsrat
![In Potsdam ist der Startschuss für die Open-Source-Plattform Humhub als Arbeitsmittel für die Mitglieder des Digitalisierungsrats gefallen.](https://www.kommune21.de/wp-content/uploads/2024/08/40448_bild_gross1_potsdam_digitalisierungsrat_440.jpg)
In Potsdam ist der Startschuss für die Open-Source-Plattform Humhub als Arbeitsmittel für die Mitglieder des Digitalisierungsrats gefallen.
v.l.: Nico Danneberg und Götz Friederich, Vorstände Digitalisierungsrat; Nico Marquardt, Erster Vorsitzender Digitalisierungsrat; Melitta Kühnlein, Bereichsleiterin IT-Strategie und -Gesamtsteuerung; Oberbürgermeister Mike Schubert
(Bildquelle: LHP/Robert Schnabel)
![In Potsdam ist der Startschuss für die Open-Source-Plattform Humhub als Arbeitsmittel für die Mitglieder des Digitalisierungsrats gefallen.](https://www.kommune21.de/wp-content/uploads/2024/08/40448_bild_gross1_potsdam_digitalisierungsrat_440.jpg)
In Potsdam ist der Startschuss für die Open-Source-Plattform Humhub als Arbeitsmittel für die Mitglieder des Digitalisierungsrats gefallen.
v.l.: Nico Danneberg und Götz Friederich, Vorstände Digitalisierungsrat; Nico Marquardt, Erster Vorsitzender Digitalisierungsrat; Melitta Kühnlein, Bereichsleiterin IT-Strategie und -Gesamtsteuerung; Oberbürgermeister Mike Schubert
(Bildquelle: LHP/Robert Schnabel)
In Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam ist die Open-Source-Plattform Humhub online gegangen. Sie soll künftig die Mitglieder des Digitalisierungsrats bei ihrer Arbeit unterstützen. Humhub ist nach Angaben der Stadt eine Social Network Software, die eine schnelle, digitale Vernetzung bietet und über die gängigen Funktionen wie Kommentieren, Liken und Folgen verfügt. Auch der Einsatz von Wikis für den Wissensaustausch sei möglich.
Im Digitalisierungsrat der Stadt, dessen Mitglieder nun Humhub nutzen können, kommen Wissenschaftler, Praktiker und Netzwerker aus der Region zusammen (wir berichteten). Sie sollen inhaltliche Impulse für die Digitalisierung in der Landeshauptstadt geben und den Wissenstransfer aus Wissenschaft und Praxis fördern. Übergeordnetes Ziel des Digitalisierungsrats ist es, die Kommune für ihre Aufgaben in der digitalen Daseinsvorsorge zu beraten, so die Stadt. Neben E-Government mit der konkreten Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und der Verwaltungsmodernisierung sollen auch Fragen der Strategiebildung für die Smart City Potsdam diskutiert werden.
Nachnutzung durch andere Gremien denkbar
Mit der neuen Plattform für den Digitalisierungsrat werde die Gremienarbeit in der Landeshauptstadt neu gedacht, sagte der erste Vorsitzende des Digitalisierungsrats, Nico Marquardt. So soll der Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Akteuren der Stadt weiter gestärkt und ausgebaut werden. Sein Vorstandskollege Nico Danneberg begrüßte den Einsatz einer Open Source Software ausdrücklich, ebenso wie die Nachnutzbarkeit für die anderen Gremien der Stadt. Der Digitalisierungsrat nehme hier sehr gerne eine Vorreiterrolle ein, so Danneberg.
Potsdam will laut Aussage von Oberbürgermeister Mike Schubert Digitalisierungsvorhaben für 2023 noch einmal intensivieren. Auch die IT-Sicherheit soll dabei nicht aus dem Blick geraten. Ziel sei es, in diesem Jahr die Ergebnisse der Digitalisierungsprojekte noch stärker für die Potsdamerinnen und Potsdamer greifbar zu machen, so Schubert.
Cisco Digital Kompass 2025: Bei der Digitalisierung zu langsam
[11.02.2025] Cisco hat eine neue Untersuchung zur Digitalisierung in Deutschland vorgelegt. Demnach gibt es Fortschritte beim Glasfaserausbau und Online-Banking, doch KI und Cybersicherheit bleiben Problemfelder. Besonders die digitale Verwaltung stagniert seit dem Aufwind durch Corona. mehr...
Sachsen-Anhalt: Ideen für digitale Verwaltung gesucht
[11.02.2025] Das Land Sachsen-Anhalt sucht erneut innovative Ideen für die digitale Verwaltung. Gefragt sind digitale Konzepte und Modelle für die vielfältigen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung. Bewerbungen sind bis 14. März möglich. mehr...
Lübeck: Fundsachen werden online versteigert
[07.02.2025] Fundsachen, die nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt wurden, wird die Hansestadt Lübeck ab sofort online versteigern. mehr...
Ulm: Digitaler Portier im Rathaus
[06.02.2025] Ein digitaler Portier soll künftig im Ulmer Rathaus als erste Anlaufstelle für Anliegen bei der Stadtverwaltung dienen – etwa für Termine oder Auskünfte. Entwickelt wurde das Tool von Fachleuten der städtischen Abteilung Interne Dienste und Studierenden der Technischen Hochschule Ulm. mehr...
Leipzig: Erfolgsfaktor Kommunikation
[31.01.2025] Die Leipziger Stadtverwaltung hat ihr E-Mail-System von Lotus Notes auf Microsoft Exchange umgestellt und eine zentrale E-Mail-Archivierung eingeführt. Eine transparente Kommunikation hat das Gelingen des umfassenden Projekts gesichert. mehr...
Materna Virtual Solution: So verändert sich das mobile Arbeiten
[31.01.2025] Mit zunehmender technischer Entwicklung verlagert sich die Arbeit verstärkt auf mobile Geräte. Materna Virtual Solution identifiziert fünf Trends, die im Jahr 2025 maßgeblich das Arbeiten prägen werden – von KI und Datensouveränität bis hin zu Sicherheitslösungen und Mixed Reality. mehr...
Rheinland-Pfalz: Digitalisierung von Kulturerbe
[29.01.2025] Rheinland-Pfalz fördert die Digitalisierung des kulturellen Erbes: Mit rund 284.000 Euro unterstützt das Land das Projekt KuLaDig RLP bis 2026. Ziel ist es, Kommunen – insbesondere im ländlichen Raum – zu helfen, kulturelle Besonderheiten digital zu erfassen und multimedial aufzubereiten. mehr...
Berlin: Start-ups und Verwaltung zusammenbringen
[27.01.2025] GovTech-Start-ups können die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung wirksam unterstützen. Die Berliner Senatswirtschaftsverwaltung will dieses Potenzial noch besser nutzen und hat jetzt einen Bericht vorgelegt, der zeigt, wie die Zusammenarbeit gelingt. mehr...
Landkreis Regensburg: Spitze bei Digitalisierung
[22.01.2025] Der Landkreis Regensburg zieht eine positive Bilanz zur bisherigen Verwaltungsdigitalisierung. In vielen Bereichen ist er ein Vorreiter in Bayern. Digitale Dienstleistungen werden stark genutzt, und KI sowie Prozessautomatisierung schaffen Ressourcen für besseren Bürgerservice. mehr...
Limburg an der Lahn: Digitale Parkscheibe
[16.01.2025] In einem Pilotprojekt testet Limburg an der Lahn die Digitale Parkscheibe des Unternehmens Park Best. Interessierte können die Parkscheibe mit wenigen Klicks in einer App aktivieren, die auch die aktuelle Parksituation vor Ort anzeigt und die Nutzer an die Parkzeit erinnern kann. mehr...
Porta Westfalica: Strategisch digital mit OWL-IT
[14.01.2025] Auf dem Weg zur digitalen Verwaltung ist die Stadt Porta Westfalica gemeinsam mit Dienstleister OWL-IT weitergekommen und hat eine gesamtstädtische Strategie für Digitalisierung und Wissensmanagement erarbeitet. mehr...
Ko-Pionier-Preis: Besser nachnutzen
[10.01.2025] Der Ko-Pionier-Preis will die Nachnutzung innovativer Verwaltungslösungen fördern. Verwaltungen, die Lösungen erfolgreich übernommen haben, können sich bis 14. Februar 2025 bewerben. Die Preisverleihung findet im März 2025 im Rahmen des Kongresses Digitaler Staat statt. mehr...
Kommune21 im Gespräch: Mammutprojekt RegMo
[08.01.2025] Im jüngsten Webinar aus der Reihe Kommune21 im Gespräch diskutierten Jasmin Deling, Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW, sowie Hartje Bruns von Governikus die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Registermodernisierung. mehr...
Lübeck: Faxgeräte abgeschaltet
[08.01.2025] Die Hansestadt Lübeck hat zum Jahresende 2024 die analogen Faxgeräte abgeschaltet. Feuerwehr und der Bereich Wahlen bleiben weiterhin über Fax erreichbar. mehr...
Ko-Pionier-Preis: Verwaltungslösungen besser nachnutzen
[07.01.2025] Der neue Ko-Pionier-Preis würdigt Verwaltungen, die bewährte Lösungen erfolgreich übernehmen. Die Initiative Re:Form will damit Nachnutzung fördern und Verwaltungsabläufe effizienter gestalten. Die Preisvergabe erfolgt im März 2025 in Berlin. mehr...