MünchenSparen mit Linux
Mehr als zehn Millionen Euro spart die Stadt München mit ihrem Linux-Projekt ein. Dies hat eine Vergleichsrechnung ergeben, welche das städtische LiMux-Projekt aufgrund einer Anfrage der Fraktion der Freien Wähler vorgelegt hat. Wie heise online berichtet, stellt die Rechnung die bisherigen Kosten für die Linux-Migration mit einer technisch vergleichbaren Ausstattung zweier Windows-Szenarien gegenüber: Windows mit MS-Office und Windows mit OpenOffice.org. Zugrunde lägen die inzwischen rund 11.000 auf Linux umgestellten Arbeitsplätze der Münchner Stadtverwaltung sowie die insgesamt 15.000 Desktops, die mit einem freien Office-Programm ausgestattet sind. Wie auf heise online weiter zu lesen ist, enthält das 18-seitige Dokument, das den Status eines vorläufigen Beschlusses hat, neben der Kostenaufstellung weitere Auskünfte zu Organisation und Projektierung von LiMux.
Der Beschlussentwurf zum Download
http://www.muenchen.de/limux
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