Porta WestfalicaStrategisch digital mit OWL-IT

Übergabe des Abschlussberichts Digitalisierungsstrategie in der Stadt Porta Westfalica.
v.l.: Wilfried Kruse, Geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung, IVM²; Carsten Dierks, Erster Beigeordneter der Stadt Porta Westfalica und Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin; Torsten Fisahn, bei OWL-IT Verantwortlicher für Kommunalberatung; Reiner Pape, Digitalisierungsbeauftragter CDO der Stadt Porta Westfalica
(Bildquelle: Porta Westfalica)

Übergabe des Abschlussberichts Digitalisierungsstrategie in der Stadt Porta Westfalica.
v.l.: Wilfried Kruse, Geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung, IVM²; Carsten Dierks, Erster Beigeordneter der Stadt Porta Westfalica und Allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin; Torsten Fisahn, bei OWL-IT Verantwortlicher für Kommunalberatung; Reiner Pape, Digitalisierungsbeauftragter CDO der Stadt Porta Westfalica
(Bildquelle: Porta Westfalica)
Die Stadt Porta Westfalica hat Ende 2024 den Abschlussbericht zur Digitalisierungsstrategie in Empfang genommen, die gemeinsam mit OWL-IT erarbeitet wurde. Wie der IT-Dienstleister mitteilt, wurde das Projekt mit dem Titel „Gesamtstädtische Digitalisierungs- und Wissensmanagementstrategie“ innerhalb von zehn Monaten erstellt und war die logische Folge aus dem 2022 und 2023 laufenden Projekt mit dem Titel „Digitalisierungsbezogene Qualifizierung und Kommunikation“ (wir berichteten).
Mit diesen zwei anspruchsvollen und im OWL-IT-Verbandsgebiet vorbildlichen Projekten sei die Stadt nun in der Lage, sich systematisch und in gesamtkonzeptioneller Weise den Zukunftsfragen der Digitalisierung sowie den Chancen und Herausforderungen der kommenden digitalen Verwaltungswelt für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu stellen.
Im Fokus des Projekts stand laut OWL-IT die Digitalisierungsstrategie. In den DigiChecks analysierten Stadt und IT-Dienstleister gemeinsam die Ausgangslage und erarbeiteten für jeden Fachbereich einen Digitalisierungsplan, der in so genannten halbjährigen Digitalbündeln umgesetzt wird. Das Ergebnis sei eine konkrete und praxisnahe Umsetzungsstrategie für alle Bereiche der Verwaltung. Sie soll die Stadt in die Lage versetzen, in einem Zehnjahreszeitraum alle einzelnen Verwaltungsfachbereiche ins digitale Zeitalter zu überführen; dies für alle Einheiten und Mitarbeitenden der Stadtverwaltung planbar, wertschätzend und neben der Tagesarbeit auch noch leistbar.
Wissensmanagement systematisch aufbauen
Für den im Projekt bearbeiteten zweiten Schwerpunkt, den Aufbau eines systematischen Wissensmanagements, konnte während der Projektlaufzeit der erste Baustein gelegt werden. Er kann und soll als Modell für alle Stellen in der Verwaltung – auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der Demografie – hinsichtlich Wissenssicherung und einer dauerhaft leistungsfähigen Verwaltung dienen.
Carsten Dierks, Gesamtprojektleiter der Stadt kommentiert: „Wir haben gemeinsam mit der OWL-IT ein weiteres ambitioniertes Projekt für unsere Verwaltung mit klaren Konditionen für die kommenden Jahre zum Erfolg geführt. Ich freue mich mit allen Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung auf die konkrete Umsetzung der Handlungsempfehlungen. Ich freue mich auch, dass die OWL-IT angeboten hat, uns auf dem wichtigen digitalen Weg weiter zu begleiten.“
Torsten Fisahn, Verantwortlicher für Kommunalberatung in der OWL-IT, ergänzt: „Mit den jetzt vorliegenden Ergebnissen der beiden Projekte ist die Stadt Porta Westfalica auf ihrem engagierten und konsequenten Weg zur modernen Verwaltung 4.0 bestens gerüstet.“
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